{"id":15368,"date":"2025-04-24T09:24:03","date_gmt":"2025-04-24T09:24:03","guid":{"rendered":"https:\/\/gs-rindern.de\/?page_id=15368"},"modified":"2025-05-18T12:00:57","modified_gmt":"2025-05-18T12:00:57","slug":"leitgedanken-zum-unterricht-in-den-lernbereichen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/gs-rindern.de\/?page_id=15368","title":{"rendered":"Leitgedanken zum Unterricht in den Lernbereichen"},"content":{"rendered":"\n<p>Auf dieser Seite finden Sie die Leitgedanken zu den einzelnen F\u00e4chern. Sie enthalten unsere Gedanken und Vorgaben zu allen Bereichen und sind ein Auszug aus unserer t\u00e4glichen Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#deu\">Deutsch<\/a><br><a href=\"#mat\">Mathe<\/a><br><a href=\"#sach\">Sachunterricht<\/a><br><a href=\"#eng\">Englisch<\/a><br><a href=\"#mu\">Musik<\/a><br><a href=\"#ku\">Kunst\/Textilgestaltung<\/a><br><a href=\"#spo\">Sport<\/a><br><a href=\"#rel\">Religion<\/a><\/p>\n\n\n\n<br><h4 id=\"deu\">Deutsch<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Vorwort:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Deutschunterricht ist \u00fcberwiegend integrativ und f\u00e4cher\u00fcbergreifend angelegt. Die Inhalte orientieren sich dabei u.a. an dem Tinto-Lehrwerk und den Sachunterrichtsthemen, den Alltagserfahrungen der Kinder und den kulturellen Traditionen der Schule und der Klasse.<br>Au\u00dferdem k\u00f6nnen f\u00fcr einzelne Themen und Schwerpunkte andere Lehrwerke, Programme, selbsterstellte Materialien und \u00e4hnliches herangezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\"><strong>Bereich: Lesen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Lesen f\u00fcr uns &#8211; unser Lesebegriff<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Lesen ist eine Basiskompetenz, die es den Kindern erm\u00f6glichen soll, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzuhaben.<\/li>\n\n\n\n<li>Lesen ist eine aktive Auseinandersetzung, um einen Text zu verstehen.<\/li>\n\n\n\n<li>Zum Lesen geh\u00f6ren f\u00fcr uns mehrere unterschiedliche Faktoren: (Viellesen, sinnentnehmendes Lesen, Lesefl\u00fcssigkeit und -genauigkeit etc.).<\/li>\n\n\n\n<li>Neben der Kognition geh\u00f6ren zum Lesen die Motivation, die Emotionalit\u00e4t und die Kreativit\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li>Wir m\u00f6chten erreichen, dass die Kinder \u00fcber Gelesenes aktiv und vielf\u00e4ltig kommunizieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Zielsetzungen stellen besondere Schwerpunkte neben den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen dar und fassen die allgemeinen Vorgaben konkreter.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>hohe Lesemotivation<\/li>\n\n\n\n<li>hohe Lesekompetenz in den Bereichen &#8222;Selbstvergessenes Lesen&#8220;, &#8222;Informierendes Lesen,&#8220; &#8222;Interpretierendes Lesen&#8220; und &#8222;Umgang mit Medien&#8220;<\/li>\n\n\n\n<li>Selbstst\u00e4ndigkeit bei Nutzung dieser Kompetenz f\u00fcr vorgegebene wie f\u00fcr selbstgew\u00e4hlte Aufgaben<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><u>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstlesen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Methoden und \u00dcbungen:<\/em> Anlauttabellen \u2022 Lautierendes Schreiben \u2022 Lesetexte aus Lesebuch \u2022 Lesen automatisieren \u2022 Lesestrategien anbahnen \u2022 optische, taktile und akustische Analyse \u2022 Wahrnehmungs\u00fcbungen \u2022 Spiele mit Anlauttabelle \u2022 Lautabh\u00f6r\u00fcbungen \u2022 Lesespiele \u2022 Lesemalbl\u00e4tter \u2022 Silben\u00fcbungen \u2022 Bild- Wortzuordnungen \u2022 synthetische \u00dcbungen \u2022 Fahrstuhllesen \u2022 Blitzlesen \u2022 Lautlesetandem \u2022 Lesew\u00fcrfel \u2022 H\u00f6rbuchlesen<\/p>\n\n\n\n<p><em>Texte und Materialien:<\/em> Lesemalbl\u00e4tter \u2022 Erstlesebuch \u2022 Bilderb\u00fccher \u2022 Kinderb\u00fccher \u2022 Minileseb\u00fccher \u2022 Lesekartei<\/p>\n\n\n\n<p><em>Weitere Ma\u00dfnahmen:<\/em> Vorlesezeit \u2022 Leseecke \u2022 Regelm\u00e4\u00dfiger Besuch der Sch\u00fclerb\u00fccherei \u2022 Leseeltern\/-gro\u00dfeltern \u2022 Autorenlesung<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiterf\u00fchrendes Lesen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Methoden und \u00dcbungen:<\/em> \u2022 W\u00f6rterbucharbeit \u2022 Lesestrategien \u2022 kreativer Umgang mit Texten \u2022 Informationen aus Texten entnehmen und verarbeiten \u2022 B\u00fccher vorstellen \u2022 Gedichte lernen und gestalten \u2022 Lernsoftware Antolin \u2022 Lesesprinter<\/p>\n\n\n\n<p><em>Texte und Materialien:<\/em> \u2022 Lekt\u00fcren \u2022 Texte aus Sprachbuch \u2022 Lesetexte aus Lesebuch \u2022 differenzierte Lesetexte \u2022 Kinderb\u00fccher \u2022 verschiedene Textgattungen (Sachtexte, M\u00e4rchen, Fabeln etc.)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Weitere Ma\u00dfnahmen:<\/em> \u2022 Leseecke \u2022 Autorenlesung \u2022 Vorlesezeit \u2022 regelm\u00e4\u00dfiger Besuch der Sch\u00fclerb\u00fccherei \u2022 Besuch der Stadtb\u00fccherei<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele u.a. erreicht wurden:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>W\u00fcrzburger Leiseleseprobe<\/li>\n\n\n\n<li>Salzburger Lesescreening<\/li>\n\n\n\n<li>Lesearbeiten<br>&#8211;&gt; siehe: verbindliche Vereinbarungen zur Lesediagnose in den einzelnen Schuljahren<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Aussagen zur F\u00f6rderung der Lesemotivation&nbsp;&nbsp;&nbsp; (1.\u2013 4. Schulstufe)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Lesevorbilder: u.a. LehrerInnen, Lesehelfer, eingeladene Personen<\/li>\n\n\n\n<li>Vorlesewettbewerb: Teilnahme der Klassen 2-4<\/li>\n\n\n\n<li>Autorenlesungen<\/li>\n\n\n\n<li>Bundesweiter Vorlesetag: verschiedene Wahlm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Kinder<\/li>\n\n\n\n<li>Schaffung einer angenehmen Leseatmosph\u00e4re (z.B. Leseecke)<\/li>\n\n\n\n<li>Freier Zugang zu B\u00fcchern (z.B. in einer Klassenb\u00fccherei)<\/li>\n\n\n\n<li>Freie und ritualisierte Lesezeiten (w\u00f6chentlich 3&#215;20 Min. Lesezeit)\n<ul>\n<li>Inhalt der Lesestunde: offenes Lesen, Arbeit am Antolin-Programm, F\u00fchrung eines Lesetagebuches<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Leseempfehlungen: Buchpr\u00e4sentation\/Empfehlungen durch Kinder\/Beratung durch Lehrkraft<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fccherei: Ein Besuch der Stadtb\u00fccherei w\u00e4hrend der Grundschulzeit, monatliche Schulb\u00fccherei<\/li>\n\n\n\n<li>Lekt\u00fcren: mind. eine gemeinsame Lekt\u00fcre ab Klasse 2<\/li>\n\n\n\n<li>Lesenacht (freiwilliges Angebot)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\"><strong>Bereich: Schreiben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Zielsetzungen stellen besondere Schwerpunkte neben den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen dar und fassen die allgemeinen Vorgaben konkreter.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Schreibfertigkeiten erlernen: Entwicklung einer fl\u00fcssigen und gut lesbaren Handschrift<\/li>\n\n\n\n<li>Texte situations- und adressatengerecht nach vorher erarbeiteten Kriterien verfassen (planen, schreiben, \u00fcberarbeiten):<\/li>\n\n\n\n<li>Richtig schreiben<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><u>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schreibfertigkeiten erlernen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Der Druckschriftlehrgang zum Erstlesebuch &#8222;Tinto&#8220; wird durch individuelle \u00dcbungen erg\u00e4nzt.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Lineaturen werden abh\u00e4ngig von den motorischen Fertigkeiten der Kinder ausgew\u00e4hlt.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine verbundene Handschrift in Anlehnung an die Schulausgangsschrift erarbeiten sich die Kinder individuell mit Hilfe eines Lehrgangs, z.B. \u201ejandorf\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>T<\/strong><strong>exte situations- und adressatengerecht nach vorher erarbeiteten Kriterien verfassen (planen, schreiben, \u00fcberarbeiten):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Kinder lernen die Planung, das Verfassen und die \u00dcberarbeitung unterschiedlicher Textsorten im Lehrwerk Tinto kennen. Erg\u00e4nzend werden zahlreiche Schreibanl\u00e4sse, die sich situativ ergeben, genutzt.<\/li>\n\n\n\n<li>Zum Planen von Texten werden kooperative Lernformen (z.B. Mind Map, Placemat) im besonderen Ma\u00dfe eingesetzt.<\/li>\n\n\n\n<li>Von Beginn der Schulzeit an werden Schreibkriterien mit den Kindern erarbeitet, die die Grundlage f\u00fcr gelungene Texte darstellen.<\/li>\n\n\n\n<li>Im Verlaufe der Grundschulzeit entsteht so ein wachsender Kriterienkatalog, den die Kinder f\u00fcr verschiedene Textsorten selbstst\u00e4ndig nutzen und eine Grundlage f\u00fcr die Bewertung der Texte darstellt.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder lernen verschiedene \u00dcberarbeitungsmethoden kennen, die sie sowohl in Einzel-, Partner- und auch Gruppenarbeit durchf\u00fchren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Richtig schreiben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Erg\u00e4nzend zum Rechtschreiblehrgang des Buches werden besondere Strategien (STARK-Strategien) intensiv trainiert (Silben schwingen, Ableiten, Lang-\/Kurzprobe, Gro\u00df-\/Kleinschreibung, Merkw\u00f6rter).<\/li>\n\n\n\n<li>Zu jedem Thema werden Lernw\u00f6rter erarbeitet, mit denen die Kinder ihr Rechtschreibwissen exemplarisch nach einem vorgegebenen \u00dcbungskanon trainieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder lernen die intensive Nutzung des W\u00f6rterbuches kennen, um es f\u00fcr das selbstst\u00e4ndige Kontrollieren der Rechtschreibung nutzen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><u>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele u.a. erreicht wurden:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>siehe: Leistungskonzept<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<br> \n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\"><strong>Bereich: Sprechen und Zuh\u00f6ren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Zielsetzungen stellen besondere Schwerpunkte neben den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen dar und fassen die allgemeinen Vorgaben konkreter.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Verstehend zuh\u00f6ren<\/strong>: \n<ul>\n<li>Die Kinder sollen lernen, aktiv zuzuh\u00f6ren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gespr\u00e4che f\u00fchren:<br><\/strong>Dazu geh\u00f6ren:\n<ul>\n<li>verst\u00e4ndlich sprechen<\/li>\n\n\n\n<li>in verschiedenen Situationen sprachlich korrekt eigene Ideen, Meinungen und Gef\u00fchle einbringen<\/li>\n\n\n\n<li>&nbsp;angemessen auf die Beitr\u00e4ge anderer eingehen k\u00f6nnen<\/li>\n\n\n\n<li>die im Classroommanagement aufgestellten Gespr\u00e4chsregeln zunehmend beherrschen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zu&nbsp; anderen sprechen<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Kinder sollen in ihrer F\u00e4higkeit best\u00e4rkt werden, funktionsangemessen und verst\u00e4ndlich zu anderen zu sprechen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Szenisch spielen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><u>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verstehend zuh\u00f6ren<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Erz\u00e4hlsteine o.\u00e4. f\u00f6rdern die Rollenkl\u00e4rung zwischen Zuh\u00f6rern und Sprechern.<\/li>\n\n\n\n<li>Methoden zum kooperativen Lernen ( z.B. Kugellager, Partnererz\u00e4hlen) unterst\u00fctzen den Prozess des aktiven Zuh\u00f6rens.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Vereinbarte Zeichen (z.B. mit zwei H\u00e4nden aufzeigen) erleichtern das Stellen von gezielten R\u00fcckfragen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Gespr\u00e4che f\u00fchren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Wir haben Gespr\u00e4chsanl\u00e4sse ritualisiert (z.B. Morgenkreis am Montag).<\/li>\n\n\n\n<li>Visualisierte Gespr\u00e4chsregeln unterst\u00fctzen deren Einhaltung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zu anderen sprechen:<br><\/strong>Auch \u00fcber das Tinto-Lehrwerk hinaus, werden vielf\u00e4ltige Sprechanl\u00e4sse initiiert (z.B. Pro- und Kontragespr\u00e4che, Steckbriefe, Lernplakate vorstellen).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Szenisches Spiel:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Angebote zahlreicher Anl\u00e4sse zum szenischen Spiel werden m\u00f6glichst in allen F\u00e4chern angeboten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><u>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele u.a. erreicht wurden:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>siehe: Leistungskonzept<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\"><strong>Bereich: Sprache und Sprachgebrauch untersuchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Zielsetzungen stellen besondere Schwerpunkte neben den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen dar und fassen die allgemeinen Vorgaben konkreter.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>sprachliche Verst\u00e4ndigung untersuchen: <\/strong>Im Deutschunterricht lernen die Kinder die Wirkungen unterschiedlicher sprachlicher Mittel kennen und sprechen \u00fcber Verstehens- und Verst\u00e4ndigungsprobleme.\n<ul>\n<li><strong>An W\u00f6rtern, S\u00e4tzen und Texten arbeiten<br><\/strong>Die Kinder k\u00f6nnen Ableiten und Analogien bilden. Sie kennen verschiedene Methoden, um mit Sprache spielerisch und experimentell umzugehen.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie erkennen Rechtschreibregeln, sowie orthographische und grammatische Regelungen<\/li>\n\n\n\n<li>Sie erkennen den \u00e4sthetischen Wert von Sprache.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdecken<br><\/strong>Die Kinder vergleichen verschiedene Sprachen (u.a. Englisch und eventuelle Herkunftssprachen, wie z.B. Niederl\u00e4ndisch, Polnisch, Ukrainisch, Russisch, T\u00fcrkisch, Kurdisch, Griechisch&#8230;.) mit dem Deutschen und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Grundlegende sprachliche Strukturen und Begriffe kennen und anwenden<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Kinder kennen und verwenden die verbindlichen Fachbegriffe.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><u>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im integrativen Deutschunterricht finden sich in vielen Unterrichtsvorhaben M\u00f6glichkeiten, Kompetenzen in diesem Bereich zu erwerben und zu \u00fcben. Hier werden einige exemplarisch vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprachliche Verst\u00e4ndigung untersuchen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In vielen Unterrichtssituationen wird den Kindern die M\u00f6glichkeit gegeben, sprachliche Mittel anzuwenden und zu reflektieren. Dabei vergleichen sie auch die m\u00fcndliche und schriftliche Kommunikation. Im Projekt &#8222;Gewaltfrei lernen&#8220; werden die Wirkungen sprachlicher Mittel besonders ge\u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>An W\u00f6rtern, S\u00e4tzen und Texten arbeiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Kinder legen zu allen Unterrichtsthemen Wortsammlungen an und ordnen sie nach verschiedenen Gesichtspunkten. Die Wortsammlungen k\u00f6nnen im Klassenraum visualisiert werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder lernen Methoden zum Ableiten etc. kennen (u.a. STARK-Methode). Symbole und Plakate im Klassenraum unterst\u00fctzen sie dabei.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder lernen in allen Schuljahren Gedichte kennen und gehen damit kreativ um (z.B. Elfchen schreiben&#8230;).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdecken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Kinder lernen Gedichte, Verse und Lieder (z.B. Geburtstagslieder) in verschiedenen Sprachen kennen. Einzelne W\u00f6rter, Redewendungen etc.. k\u00f6nnen in verschiedenen Sprachen genannt und gesammelt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder bekommen die M\u00f6glichkeit, Fremdw\u00f6rter durch Nachschlagen oder mit Hilfe von Kindersuchmaschinen im Internet (z.B. Blindekuh, Fragfinn&#8230;.) zu kl\u00e4ren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Grundlegende sprachliche Strukturen und Begriffe kennen und anwenden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Visualisierungen im Klassenraum unterst\u00fctzen dabei<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><u>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele u.a. erreicht wurden:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>siehe: Leistungskonzept<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><\/p>\n\n\n\n<br><h4 id=\"mat\">Mathe<\/h4>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen in den vier Bereichen des Faches Mathematik sind in den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen f\u00fcr die Grundschule festgelegt.<br>Der folgende Kinderlehrplan des Deutschen Zentrums f\u00fcr Lehrkr\u00e4ftebildung Mathematik (PIKAS) zeigt die F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten, die die Kinder im Verlaufe der vier Grundschuljahre an unserer Schule erwerben sollen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"604\" height=\"427\" src=\"https:\/\/gs-rindern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/image.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15373\" srcset=\"http:\/\/gs-rindern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/image.png 604w, http:\/\/gs-rindern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/image-450x318.png 450w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir versuchen, diese Kompetenzen in einer Lernatmosph\u00e4re zu erreichen, in der die Kinder<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Selbstvertrauen in die eigenen mathematischen Kompetenzen erwerben,<\/li>\n\n\n\n<li>Interesse und Neugier an Mathematik gewinnen,<\/li>\n\n\n\n<li>einen konstruktiven Umgang mit Fehlern und Schwierigkeiten entwickeln,<\/li>\n\n\n\n<li>bef\u00e4higt werden, das Gelernte in Alltagssituationen anzuwenden und zu nutzen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir arbeiten in allen vier Jahrg\u00e4ngen mit dem Unterrichtswerk MiniMax, weil \u2026<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>es nach dem aktuellen Forschungsstand der Mathematikdidaktik arbeitet (E-I-S-Prinzip = enaktiv \u2013 ikonisch &#8211; symbolisch).<\/li>\n\n\n\n<li>es die inhaltlichen und prozessbezogenen Kompetenzen parallel f\u00f6rdert.<\/li>\n\n\n\n<li>es das aktiv-entdeckende Lernen unterst\u00fctzt (Probleml\u00f6sen\/ kreativ sein).<\/li>\n\n\n\n<li>den Kindern Raum gegeben wird, ihre Vermutungen, Erkenntnisse und L\u00f6sungen anderen darzulegen und dar\u00fcber zu diskutieren (Darstellen\/Argumentieren\/ Kommunizieren).<\/li>\n\n\n\n<li>es Aufgaben anbietet, die im lebensnahen Kontext stehen (Modellieren).<\/li>\n\n\n\n<li>vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten angeboten werden, L\u00f6sungswege, Ideen und Ergebnisse in geeigneten Darstellungsformen zu pr\u00e4sentieren (Darstellen\/Kommunizieren).<\/li>\n\n\n\n<li>Einf\u00fchrungssituationen zu neuen Themen mit den Leitfiguren Mini und Max visuell klar und ansprechend dargestellt sind.<\/li>\n\n\n\n<li>es den Aufbau einer mathematischen Fachsprache erm\u00f6glicht, indem unter anderem Fachbegriffe als Wortspeicher und Formulierungsvorschl\u00e4ge angegeben sind.<\/li>\n\n\n\n<li>es mit ausgew\u00e4hlten Aufgaben die Entwicklung der Medienkompetenz unterst\u00fctzt.<\/li>\n\n\n\n<li>durch den strukturierten Aufbau und die immer wiederkehrenden Aufgabenformate das selbstst\u00e4ndige Lernen erleichtert wird.<\/li>\n\n\n\n<li>vielf\u00e4ltige \u00dcbungsangebote bereitgestellt werden, zum Beispiel Aufgaben mit Selbstkontrolle oder Partneraufgaben, um die Inhalte auf spielerischem Weg zu vertiefen.<\/li>\n\n\n\n<li>es ein Differenzierungssystem mit drei Seitentypen anbietet (Basis, Training und Extra).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dabei unterscheiden wir drei Anforderungsbereiche:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>AB I: Reproduzieren:&nbsp; Das L\u00f6sen der Aufgabe erfordert Grundwissen und das Ausf\u00fchren von Routinet\u00e4tigkeiten.<\/li>\n\n\n\n<li>AB II: Zusammenh\u00e4nge herstellen: Das L\u00f6sen der Aufgabe erfordert das Erkennen und Nutzen von Zusammenh\u00e4ngen.<\/li>\n\n\n\n<li>AB III: Verallgemeinern und Reflektieren: Das L\u00f6sen der Aufgabe erfordert komplexe T\u00e4tigkeiten wie Strukturieren, Entwickeln von Strategien, Beurteilen, Folgern und Verallgemeinern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Bearbeitung komplexer, offener Aufgabenformate wird die Mathekonferenz als leistungsgemischte Gruppe vorgeschlagen, in der die Kinder lernen k\u00f6nnen, in ihrer Arbeit unterschiedliche Potentiale zu erkennen, zu tolerieren, zu nutzen und eigene und fremde Standpunkte in Beziehung zu setzen (Darstellen\/Argumentieren\/ Kommunizieren).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Materialien zu MiniMax sind weitgehend in der Schule vorhanden. Dar\u00fcber hinaus stehen den Kindern jeder Klasse Pl\u00e4ttchenmaterialien, aber auch die Systembl\u00f6cke als Anschauungsmaterial zur Verf\u00fcgung. Im Mathematikschrank der Schule befinden sich diverse weitere Materialien f\u00fcr den Bereich Raum und Form (z.B. Blaue K\u00f6rper (Montessori), Spiegel, Geobretter, Holzw\u00fcrfel..) und f\u00fcr den Bereich Gr\u00f6\u00dfen und Messen (z.B. Tafelwaage, Uhren, magnetisches Rechengeld,&#8230;), die in den Klassen eingesetzt werden k\u00f6nnen. MiniMax verwendet nur wenige ausgew\u00e4hlte Anschauungsmittel durchgehend von Klasse 1 bis 4, um ein intensives handlungsorientiertes Lernen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Entwicklung und Steigerung des Interesses und der Freude am Umgang mit mathematischen Inhalten bieten wir den Kindern die M\u00f6glichkeit \u2026<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>verschiedene Apps zum \u00dcben (MiniMax und Anton) sowie zur Veranschaulichung und Darstellung (z. B. Geoboard und Stellentafel) zu nutzen.<\/li>\n\n\n\n<li>am j\u00e4hrlich stattfindenden Mathematikwettbewerb K\u00e4nguru f\u00fcr die Klassen 3 und 4 teilzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele erreicht wurden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Schuleingangsphase werden neben punktuellen schriftlichen Lernstands\u00fcberpr\u00fcfungen und \u00dcbungen s\u00e4mtliche im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten m\u00fcndlichen und schriftlichen Leistungen beurteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere stellen wir uns bei der Betrachtung der Kompetenzen folgende Fragen:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Wie werden Arbeitsanweisungen umgesetzt?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie werden Anschauungsmaterialien genutzt (Darstellen)?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie werden mathematische Fachbegriffe genutzt und Rechenwege versprachlicht (Kommunizieren und Argumentieren)?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie \u00fcbersichtlich werden Hefte gef\u00fchrt und Skizzen gezeichnet (Darstellen)?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie gut ist die&nbsp; Kopfrechenkompetenz entwickelt und bestimmte Aufgaben (zum Beispiel das Einmaleins) automatisiert worden?<\/li>\n\n\n\n<li>Inwieweit werden Spiel- und Sachsituationen in mathematische Sachverhalte \u00fcbertragen (Modellieren\/ Probleml\u00f6sen)?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>In den Klassen 3 und 4 findet die punktuelle Leistungs\u00fcberpr\u00fcfung durch schriftliche, benotete Klassenarbeiten (3 pro Halbjahr) statt. Die Fragestellungen der Schuleingangsphase werden fortgef\u00fchrt und durch folgende erg\u00e4nzt:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Wie selbstst\u00e4ndig und ideenreich wird gearbeitet?<\/li>\n\n\n\n<li>Inwieweit gelingt die Transferleistung bei Sachaufgaben (Probleml\u00f6sen)?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>MiniMax bietet ein Heft \u201eTeste dich selbst\u201c an, das als Instrument zur Lernstandsanalyse herangezogen werden kann, einerseits f\u00fcr die Kinder zur \u00dcberpr\u00fcfung ihres Kenntnisstandes und andererseits f\u00fcr die Lehrkraft als R\u00fcckmeldung. Alternativ kann es in Klasse 3\/4 auch als weiteres \u00dcbungsmaterial zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwerpunkte unserer weiteren Arbeit (Stand: Mai 2024):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einj\u00e4hriger Erprobung des Lehrwerks MiniMax und anschlie\u00dfender Evaluation haben wir uns als Schule zur Einf\u00fchrung entschieden.<br>Nun steht die Erarbeitung von schuleigenen Arbeitspl\u00e4nen an, die aus einer Kombination von Arbeitspl\u00e4nen des Lehrwerks und schulinternen Absprachen bestehen werden. Dazu geh\u00f6rt die Einbindung sowohl des Medienkompetenzrahmens NRW als auch der Materialien der Fachoffensive Mathematik.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><br><br class=\"\u201cclear\u201c\"><br class=\"\u201cclear\u201c\"><\/p>\n\n\n\n<h4 id=\"sach\">Sachunterricht<\/h4>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was Kinder im Sachunterricht lernen sollen, ist in den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen des Landes NRW festgelegt. Unsere Schule setzt sich folgende Schwerpunkte:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>zeigen Achtung und Respekt gegen\u00fcber allen Menschen, Tieren und Pflanzen.<\/li>\n\n\n\n<li>erwerben Kenntnisse \u00fcber die Ressourcen ihrer Lebenswelt sowie einen verantwortungsbewussten Umgang damit.<\/li>\n\n\n\n<li>entwickeln eine neugierige und hinterfragende Haltung gegen\u00fcber Technik und Naturwissenschaft.<\/li>\n\n\n\n<li>entwickeln ein Bewusstsein f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Bereiche von Kultur und Geschichte.<\/li>\n\n\n\n<li>erlernen einen angemessenen Umgang mit Werkzeugen und Messinstrumenten.<\/li>\n\n\n\n<li>erwerben und nutzen Fachbegriffe.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dabei erwerben sie geeignete Kompetenzen, um sich in ihrer Lebenswelt zurechtzufinden und diese verantwortungsvoll mitzugestalten.<br>Wir m\u00f6chten ihnen ein weites Repertoire an F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten vermitteln, das sie in unterrichtlichen wie au\u00dferschulischen Situationen erproben und nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Einbeziehen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in die Planung und Organisation des Unterrichts<\/li>\n\n\n\n<li>Aktivieren von Vorwissen (Formulieren von Fragen: Was wissen wir schon? Was wollen wir wissen?)<\/li>\n\n\n\n<li>Arbeiten in kooperativen und offenen Lernformen<\/li>\n\n\n\n<li>Erforschen der Sachbereiche mit Hilfe alter und neuer Medien<\/li>\n\n\n\n<li>Dokumentieren des Erlernten auf unterschiedliche Arten (Vortrag, Plakate, selbst\u00e4ndiges Erstellen von Frageb\u00f6gen, Erstellen von Themenmappen)<\/li>\n\n\n\n<li>Vernetzung mit anderen F\u00e4chern<\/li>\n\n\n\n<li>Schaffen von Originalbegegnungen und anregenden Lernsituationen (Einladen von Fachleuten, Mitbringen von Haustieren, Pflanzen, Material u.\u00e4., Durchf\u00fchren von Unterrichtsg\u00e4ngen z.B. Besuch von Institutionen, Werkst\u00e4tten etc\u2026)<\/li>\n\n\n\n<li>selbstst\u00e4ndiges und angeleitetes Durchf\u00fchren von Experimenten sowie Erstellen von Versuchsprotokollen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele erreicht wurden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Folgende Bereiche geben uns Aufschluss \u00fcber die im Sachunterricht erworbenen F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00fcndliche Mitarbeit im Unterricht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Sinnvolle Fragen, durchdachte Antworten (Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t sind zu beachten)<\/li>\n\n\n\n<li>Interesse zeigen<\/li>\n\n\n\n<li>Nutzung von Fachbegriffen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Praktische Mitarbeit im Unterricht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Experimente planen, durchf\u00fchren und auswerten (Forscherauftr\u00e4ge)<\/li>\n\n\n\n<li>Achtung und Verantwortungsbewusstsein zeigen (z.B. bei der Pflege von Tieren und Pflanzen)<\/li>\n\n\n\n<li>Sammeln, Ordnen, Ausstellen<\/li>\n\n\n\n<li>Modelle bauen<\/li>\n\n\n\n<li>Tabellen, Karten, Zeichnungen\u2026 anfertigen<\/li>\n\n\n\n<li>Referate halten<\/li>\n\n\n\n<li>Werkzeuge und Messinstrumente nutzen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Schriftliche Mitarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Versuchsprotokolle anfertigen<\/li>\n\n\n\n<li>Mappen und andere Dokumentationsformen (z.B.: Plakate, Lapbooks,\u2026)<\/li>\n\n\n\n<li>Lernzielkontrollen<\/li>\n\n\n\n<li>Zeichnungen, Tabellen, Karten, Lernplakate<\/li>\n\n\n\n<li>Heftf\u00fchrung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Aussagen zur Leistungsbewertung im Sachunterricht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Leistungsbewertung umfasst alle im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten m\u00fcndlichen, schriftlichen und praktischen Leistungen (s.o.). Als Leistung werden nicht nur Ergebnisse, sondern auch Anstrengungen und Lernfortschritte bewertet. Auch in Gruppen erbrachte Leistungen und soziale Kompetenzen sind zu ber\u00fccksichtigen.<br>Die Auswahl, welche Ma\u00dfnahmen zur Leistungsfeststellung eingesetzt werden, h\u00e4ngt vom Thema ab, von der Jahrgangsstufe und von der p\u00e4dagogischen Entscheidung der jeweiligen Lehrerin.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><br><br class=\"\u201cclear\u201c\"><br class=\"\u201cclear\u201c\"><\/p>\n\n\n\n<h4 id=\"eng\">Englisch<\/h4>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was Kinder im Englischunterricht lernen sollen, ist in den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen des Landes NRW festgelegt. Unsere Schule setzt sich dabei folgende Schwerpunkte:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Freude und Interesse am Sprachenlernen entwickeln<\/li>\n\n\n\n<li>Erwerb von Arbeitstechniken und Strategien des Sprachenlernens als Modell f\u00fcr das &nbsp;&nbsp;Erlernen weiterer Sprachen<\/li>\n\n\n\n<li>auf einfache Art in h\u00e4ufig wiederkehrenden Alltagssituationen auf Englisch verst\u00e4ndigen (kommunikative Handlungsf\u00e4higkeit)<\/li>\n\n\n\n<li>sich mit der Kultur englischsprachiger L\u00e4nder auseinander setzen (interkulturelle Handlungsf\u00e4higkeit)<\/li>\n\n\n\n<li>hinreichenden Wortschatz erwerben<\/li>\n\n\n\n<li>englische W\u00f6rter \/ S\u00e4tze lesen k\u00f6nnen (Leseverstehen)<\/li>\n\n\n\n<li>verst\u00e4ndliche Aussprache erwerben<\/li>\n\n\n\n<li>grammatische Strukturen erfahren<\/li>\n\n\n\n<li>viele Gelegenheiten bekommen, um selbst zu sprechen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend dem aktuellen Lehrplan wird der Englischunterricht vorwiegend einsprachig durchgef\u00fchrt. Dabei legen wir unser Hauptaugenmerk zun\u00e4chst auf den Inhalt und zweitrangig auf die sprachliche Korrektheit. Fehler werden situationsangemessen aufgegriffen und als Helfer im Fremdsprachenerwerb wahrgenommen und genutzt.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Rituale: Begr\u00fc\u00dfung, Smalltalk, Verabschiedung (h\u00e4ufig gebrauchte Redewendungen)<\/li>\n\n\n\n<li>Lieder, Reime, Chants mit Bewegungen verbinden<\/li>\n\n\n\n<li>Nachsprechen, Sprechen nach Impulsen, Chorsprechen und Gruppensprechen<\/li>\n\n\n\n<li>Rollenspiele<\/li>\n\n\n\n<li>Dialoge<\/li>\n\n\n\n<li>Handpuppe Mr. Mole einsetzen<\/li>\n\n\n\n<li>Bild- und Wortkarten sowie W\u00f6rterlisten einsetzen<\/li>\n\n\n\n<li>W\u00f6rter abschreiben und selbst schreiben \/ Texte abschreiben<\/li>\n\n\n\n<li>W\u00f6rter \/ Texte lesen<\/li>\n\n\n\n<li>H\u00f6rtexte und Geschichten sowie Filme einsetzen<\/li>\n\n\n\n<li>Activity book, Pupil&#8217;s book, W\u00f6rterbuch einsetzen<\/li>\n\n\n\n<li>zuk\u00fcnftig sollen auch Sprachlern-Apps zum Einsatz kommen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Themenliste:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>3. Schuljahr:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Getting started (numbers 1-12, saying Hello, toys, english words)<\/li>\n\n\n\n<li>Meeting friends (colours, family and friends, numbers 1-12, toys)<\/li>\n\n\n\n<li>Pets in the garden (colours, food, pets)<\/li>\n\n\n\n<li>At school (colours, school activities, school things)<\/li>\n\n\n\n<li>Second hand shop (body and feelings, cloths, colours)<\/li>\n\n\n\n<li>Freetime activities (furniture and rooms, hobbies)<\/li>\n\n\n\n<li>In the park (drinks, fruit and vegetables, numbers 20-100, shopping)<\/li>\n\n\n\n<li>Special days (Birthday, Children\u2018s Day, Christmas, Earth Day, Easter)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>4. Schuljahr:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Welcome back (days of the week, my day, holidays, the time)<\/li>\n\n\n\n<li>A trip to London (days of the week, fodd and drinks \/ breakfast sights and transport, the time)<\/li>\n\n\n\n<li>All year round (at the farm, months and days, numbers, seasons and weather)<\/li>\n\n\n\n<li>At the museum (body parts, directions, wild animals)<\/li>\n\n\n\n<li>Keeping fit (at the doctor`s, body parts, sports)<\/li>\n\n\n\n<li>Emails from the USA (family, jobs, New York, writing emails)<\/li>\n\n\n\n<li>Special days (Halloween, Thanksgiving, Christmas, Valentine\u2019s Day, St Patrick\u2019s Day)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele erreicht wurden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Pr\u00e4sentation von Arbeitsergebnissen (Reime und Gedichte, Rollenspiele, Interviews f\u00fchren, Plakate etc. vorstellen\/vortragen)<\/li>\n\n\n\n<li>Lernzielkontrollen<\/li>\n\n\n\n<li>Beobachtungen im Unterricht<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><br><br class=\"\u201cclear\u201c\"><br class=\"\u201cclear\u201c\"><\/p>\n\n\n\n<h4 id=\"mu\">Musik<\/h4>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Lerninhalte des Faches Musik sind in den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen f\u00fcr die Grundschule festgelegt. Unsere Zielsetzungen stellen besondere Schwerpunkte dar und fassen die allgemeinen Vorgaben konkreter.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Der Musikunterricht erfolgt auf der Grundlage der Richtlinien und Lehrpl\u00e4ne unter Beachtung der von der Fachkonferenz Musik erstellten Arbeitspl\u00e4ne<\/li>\n\n\n\n<li>Die Wahrnehmungs-, Erlebnis- und Ausdrucksf\u00e4higkeit der Kinder soll von Beginn an gef\u00f6rdert werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder sollen vielf\u00e4ltige Arten von Musik und verschiedene Zug\u00e4nge zur Musik kennenlernen. So k\u00f6nnen sie zudem ihren eigenen Musikgeschmack entwickeln.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder sollen auf der Basis musiktheoretischer Grundlagen Mut, Freude und K\u00f6nnen am Musizieren entwickeln.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch \u00fcber den schulischen Unterricht hinaus sollen die Kinder nachhaltig zum Musizieren oder bewusstem H\u00f6ren von Musik angeregt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Das praktische Musizieren soll so oft wie m\u00f6glich zur Auff\u00fchrung gelangen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder sollen viele Gelegenheiten haben, professionelle Musiker hautnah und live zu erleben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Spiele zur F\u00f6rderung von Wahrnehmung, Konzentration, Rhythmusgef\u00fchl pr\u00e4gen den Musikunterricht.<\/li>\n\n\n\n<li>Das gemeinsame Musizieren sowie H\u00f6ren von Musik aus vielen verschiedenen Stilrichtungen bietet den Kindern ein weites musikalisches Spektrum und er\u00f6ffnet ihnen eigene Zug\u00e4nge zur Musik.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Vorspielen, Vorsingen und Vortanzen der Kinder steht bei vielf\u00e4ltigen Anl\u00e4ssen im Mittelpunkt.<\/li>\n\n\n\n<li>Manchmal werden Musiker zu besonderen Gelegenheiten, z.B. zum Johanna-Sebus-Tag, in die Schule eingeladen.<\/li>\n\n\n\n<li>Im Multifunktionsraum haben die Kinder Raum zum Musizieren und f\u00fcr Bewegung. Er ist ausgestattet mit einer Musikanlage, einer digitalen Tafel, vielen Glockenspielen, Xylophonen und verschiedenen Percussions-Instrumenten.<\/li>\n\n\n\n<li>Nach M\u00f6glichkeit auch der Besuch von Konzerten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele erreicht wurden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Musizieren in der Gruppe geschieht mit viel R\u00fccksicht, Geduld und Aufmerksamkeit.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Sch\u00fcler \u00e4u\u00dfern W\u00fcnsche, Einstudiertes darbieten zu wollen.<\/li>\n\n\n\n<li>Besonders stille und zur\u00fcckhaltende Kinder verlieren ihre Scheu und gewinnen Mut, etwas zu Geh\u00f6r zu bringen, sich musikalisch auszudr\u00fccken oder etwas zur Musik zu gestalten.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder sind gegenseitig gute und kritische Zuh\u00f6rer. Darbietungen werden von den Zuschauern mit Anerkennung gew\u00fcrdigt, Kritik wird sachlich ge\u00e4u\u00dfert.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Aussagen zur Leistungsbewertung im Musikunterricht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Leistungsbewertung bezieht sich auf m\u00fcndliche, schriftliche und praktische Leistungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriterien bzgl. F\u00e4higkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Kinder sollen eigene Ideen zu unterrichtlichen Themen einbringen und sie sinnvoll umsetzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder sollen mit anderen Sch\u00fcler*innen musikalische Aufgaben oder Projekte umsetzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder sollen sich auf musikalisch praktische Umsetzungen wie Singen, Tanzen, Malen, Bodypercussion, instrumentale Begleitung einlassen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kinder sollen erworbene musiktheoretische Kenntnisse wiedergeben, in neue Lernzusammenh\u00e4nge einbringen und bei musikpraktischen Umsetzungen anwenden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><br><br class=\"\u201cclear\u201c\"><br class=\"\u201cclear\u201c\"><\/p>\n\n\n\n<h4 id=\"ku\">Kunst\/Textilgestaltung<\/h4>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was Kinder im Kunstunterricht lernen sollen, ist in den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen des Landes NRW festgelegt. Unsere Schule setzt sich dabei folgende Schwerpunkte:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Wir wollen dem hohen Ma\u00df an intellektuellen Anforderungen, die im Unterrichtsalltag von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern erwartet werden, ein ausgepr\u00e4gtes sportliches -, musisches &#8211; und k\u00fcnstlerisches Profil entgegenstellen, da Bewegung, kreatives, experimentelles, manuelles und musisches Tun f\u00fcr eine selbstbewusste, gesunde, ganzheitliche kindliche Entwicklung unbedingt erforderlich sind.<\/li>\n\n\n\n<li>Wir stellen fest, dass es f\u00fcr Kinder auch au\u00dferschulisch immer schwieriger wird R\u00e4ume zu finden, die sie im Spiel und freiem kreativen Tun selbstbestimmt f\u00fcllen k\u00f6nnen. Da ihnen zunehmend die F\u00e4higkeit verlorengeht, sich vorbehaltlos, frei und neugierig, nach eigenen Vorgaben auf einen Prozess einzulassen, versuchen wir, diese im Kunstunterricht zu st\u00e4rken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong><strong>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Wir unterhalten einen intensiven Kontakt zu ortsnahen Museen (Schloss Moyland, Museum Kurhaus Kleve, Museum Forum Arenacum).<\/li>\n\n\n\n<li>Wir streben an, das selbstbestimmte, freie, experimentelle Tun im Kunstunterricht durch das Angebot vielf\u00e4ltiger Materialien, Werkzeuge und Inhalte zu f\u00f6rdern und einen m\u00f6glichst offenen Werkstattunterricht zu erm\u00f6glichen.<\/li>\n\n\n\n<li>Wir legen Wert darauf, die k\u00fcnstlerischen Leistungen unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu best\u00e4tigen und zu w\u00fcrdigen, indem wir:<\/li>\n\n\n\n<li>die Flure, Klassen und sonstigen R\u00e4umlichkeiten unserer Schule mit den Arbeitsergebnissen der Kinder stets ansprechend und aktuell gestalten und<\/li>\n\n\n\n<li>den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern auf Schulfeiern Raum geben, ihre im Kunstunterricht entwickelten Arbeiten und Kompetenzen (besonders im Bereich des szenischen Spiels) zu pr\u00e4sentieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Seit vielen Schuljahren findet an unserer Schule 1x w\u00f6chentlich am Nachmittag eine Kunst-AG, geleitet von einer qualifizierten K\u00fcnstlerin statt, in der besonders kunstbegeisterte Kinder sich zus\u00e4tzlich k\u00fcnstlerisch bet\u00e4tigen und weiter gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen. Halbj\u00e4hrlich pr\u00e4sentieren die teilnehmenden Kinder ihre Arbeitsergebnisse interessierten Eltern, Lehrern, Mitsch\u00fclern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong><strong>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele erreicht wurden:<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Der Kunstunterricht bietet den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern erweiterte Freir\u00e4ume f\u00fcr selbst\u00e4ndiges, selbstorganisiertes \u00e4sthetisches Tun. Wir Lehrer werden mehr Berater und Begleiter, die individuelle Lernschleifen anbieten.<\/li>\n\n\n\n<li>Unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gehen zunehmend selbstbewusst an k\u00fcnstlerische Aufgaben heran, lassen sich frei, experimentell, kreativ und unabh\u00e4ngig auf sie ein und erbringen vielf\u00e4ltige kompetenzorientierte Arbeitsergebnisse.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Arbeitsergebnisse lassen die Individualit\u00e4t der Kinder und das kreative L\u00f6sen von k\u00fcnstlerischen Aufgaben erkennen.<\/li>\n\n\n\n<li>(Bewertungsma\u00dfstab. Die Sch\u00fclerfrage: \u201eIst das gut so?\u201c nimmt ab.)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Zur Leistungsbewertung im Fach Kunst:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erhalten kontinuierlich R\u00fcckmeldung \u00fcber ihre Arbeiten in Werkbetrachtungen durch ihre Mitsch\u00fcler. Unsicherheiten werden dabei nicht sanktioniert, sondern als Lerngelegenheit vermittelt.<\/li>\n\n\n\n<li>Bewertet werden Leistungen, zu deren Erwerb den Kindern im Unterricht die Gelegenheit er\u00f6ffnet wurde<\/li>\n\n\n\n<li>Diese orientieren sich an den im Lehrplan ausgewiesenen Kompetenzerwartungen<\/li>\n\n\n\n<li>Grundlage der Leistungsbewertung sind alle zuvor erarbeiteten und transparent gemachten Kriterien<\/li>\n\n\n\n<li>Die individuelle Lernausgangslage und Leistungsf\u00e4higkeit wird \u2013vor allem in den Jahrg\u00e4ngen 1 und 2- ber\u00fccksichtigt<\/li>\n\n\n\n<li>die Bewertung ist produkt- <em>und <\/em>prozessorientiert.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Neben den entstehenden Arbeitsergebnissen flie\u00dfen alle \u201esonstigen\u201c Leistungen in die Bewertung ein, wie z.B.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Entw\u00fcrfe, Skizzen, evtl. Lerntageb\u00fccher, Sammlungen<\/li>\n\n\n\n<li>Individualit\u00e4t, Originalit\u00e4t, Kreativit\u00e4t und Detailgenauigkeit von Ergebnissen<\/li>\n\n\n\n<li>Ausdruck und Aussagekraft einer k\u00fcnstlerischen L\u00f6sung<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00e4higkeit, mit anderen Beitr\u00e4ge f\u00fcr gemeinsame Vorhaben zu planen und zu realisieren (Teamf\u00e4higkeit, Kooperationskompetenz)<\/li>\n\n\n\n<li>Kommunikations- und Reflexionskompetenz \u00fcber Gestaltungsprozesse und \u2013Produkte<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><\/p>\n\n\n\n<br><h4 id=\"spo\">Sport<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>P\u00e4dagogische Grundlegung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Schule kommt mit dem Sportunterricht ihrer Verantwortung f\u00fcr den Aufgabenbereich K\u00f6rper durch Bewegung, Spiel und Sport nach. Dabei muss von den je individuellen Voraussetzungen der Kinder ausgegangen werden. Ziel ist, dass Sport f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ein regelm\u00e4\u00dfiger Faktor einer aktiven, sinnbewussten Lebensf\u00fchrung wird und bleibt. Sport bietet wichtige Ressourcen zur Stabilisierung der Gesundheit und macht in der Regel Freude.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was Kinder im Sportunterricht lernen sollen, ist in den Richtlinien und Lehrpl\u00e4nen des Landes NRW festgelegt.<br>Die Entwicklungsf\u00f6rderung durch Bewegung, Spiel und Sport ber\u00fccksichtigt dabei<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\">6 p\u00e4dagogische Perspektiven<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Freude am Sportunterricht<\/li>\n\n\n\n<li>Wahrnehmungsf\u00e4higkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern<br>Stimulierung der versch. Wahrnehmungen und deren Integration, Gleichgewicht, Spannungsregulierung, Auge-Hand-Koordination, r\u00e4umliches Sehen, K\u00f6rperwahrnehmung, Selbstvertrauen&#8230;<\/li>\n\n\n\n<li>Sich k\u00f6rperlich ausdr\u00fccken, Bewegungen gestalten<\/li>\n\n\n\n<li>Etwas wagen und verantworten<br>SuS sollen lernen, Risiken zu erkennen, einzusch\u00e4tzen und in gef\u00e4hrlichen Situationen angemessen zu handeln; F\u00f6rderung des gegenseitigen Vertrauens in gemeinsamen Wagnis-Situationen<\/li>\n\n\n\n<li>Das Leisten erfahren, verstehen und einsch\u00e4tzen<br>F\u00f6rderung der Lern- und Leistungsbereitschaft durch vielf\u00e4ltige, individuell angemessene Herausforderungen, Steigerung des Selbstwertgef\u00fchls bei Anerkennung durch Leistungen im Sport<\/li>\n\n\n\n<li>Kooperieren, Wettk\u00e4mpfen und sich verst\u00e4ndigen<br>F\u00f6rderung des Regelbewusstseins, Orientierung an der Idee der Fairness, gegenseitige Beratung und Hilfe<\/li>\n\n\n\n<li>Gesundheit f\u00f6rdern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderung von sozialen Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft, R\u00fccksichtnahme, Kooperationsbereitschaft, Fairness und die F\u00e4higkeit zur Konfliktbew\u00e4ltigung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong><strong>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend des Lehrplans decken wir im Laufe der 4 Schuljahre alle Bereiche des Sportunterrichts ab, die im Folgenden aufgef\u00fchrt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Den K\u00f6rper wahrnehmen und Bewegungsf\u00e4higkeiten auspr\u00e4gen<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Das Spielen entdecken und Spielr\u00e4ume nutzen<\/li>\n\n\n\n<li>Laufen, Springen, Werfen \u2013 Leichtathletik<\/li>\n\n\n\n<li>Bewegen im Wasser \u2013 Schwimmen<\/li>\n\n\n\n<li>Bewegen an Ger\u00e4ten \u2013 Turnen<\/li>\n\n\n\n<li>Gestalten, Tanzen, Darstellen \u2013 Gymnastik\/Tanz, Bewegungsk\u00fcnste<\/li>\n\n\n\n<li>Spielen in und mit Regelstrukturen \u2013 Sportspiele<\/li>\n\n\n\n<li>Gleiten, Fahren, Rollen \u2013 Rollsport, Wintersport<\/li>\n\n\n\n<li>Ringen und K\u00e4mpfen \u2013 Zweikampfsport<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus tragen die folgenden regelm\u00e4\u00dfigen Veranstaltungen zur Umsetzung der Ziele im Bereich Sport bei:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Bundesjugendspiele als Wettbewerb f\u00fcr alle Schuljahre im Fr\u00fchsommer<\/li>\n\n\n\n<li>Fu\u00dfball Cup (organisiert \u00fcber die Fu\u00dfball-AG)<\/li>\n\n\n\n<li>Radfahrtraining und Radfahrpr\u00fcfung<\/li>\n\n\n\n<li>Spielestunden auf der Dorfwiese\/auf dem Spielplatz bei entsprechendem gutem Wetter<\/li>\n\n\n\n<li>Freiwillige Teilnahme an Lauf-Wettk\u00e4mpfen: Klever Citylauf<\/li>\n\n\n\n<li>Freiwillige Teilnahme an Tischtennis Minimeisterschaften<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele erreicht wurden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern haben Freude am Sportunterricht und den dazu geh\u00f6rigen Veranstaltungen und machen gerne mit<\/li>\n\n\n\n<li>Sie verhalten sich fair, hilfsbereit und kooperativ<\/li>\n\n\n\n<li>Sie sind motiviert, gute Leistungen zu erbringen<\/li>\n\n\n\n<li>Sie steigern ihre Leistungen in allen Bereichen (z.B. Erwerb des \u201eSeepferdchens\u201c&nbsp; im Bereich Schwimmen)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"font-size:15px;text-decoration:underline\">Zur Leistungsbeurteilung im Sportunterricht:<\/h4>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt f\u00fcr die Leistungsbeurteilung sind die unterschiedlichen k\u00f6rperlichen, psychischen und sozialen Voraussetzungen der Jungen und M\u00e4dchen. Der individuelle Leistungsfortschritt und die Anstrengungsbereitschaft sind in besonderem Ma\u00dfe zu ber\u00fccksichtigen.<br>Dar\u00fcber hinaus haben auch soziale Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft, R\u00fccksichtnahme, Kooperationsbereitschaft, Fairness und die F\u00e4higkeit zur Konfliktbew\u00e4ltigung Bedeutung f\u00fcr die Leistungsbeurteilung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><br><br class=\"\u201cclear\u201c\"><br class=\"\u201cclear\u201c\"><\/p>\n\n\n\n<h4 id=\"rel\">Religion<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Situation des katholischen Religionsunterrichts ist in einer weltanschaulich pluralen Schulgemeinschaft (verschiedene Konfessionen, Religionen oder atheistischen Lebensformen) nicht einfach, obwohl wir eine katholische Grundschule sind. ABER gerade der Religionsunterricht gibt den Kindern Raum und Zeit, existentielle Fragen zu stellen, diesen nachzugehen und sich mit Antworten des katholischen Glaubens auseinanderzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>Ziele, die wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die angestrebten Kompetenzen sind im Lehrplan f\u00fcr die Grundschule festgelegt, hierbei sind sie verschiedenen miteinander vernetzten Bereichen zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Miteinander leben in Gottes Sch\u00f6pfung<\/li>\n\n\n\n<li>Die&nbsp; Frage nach Gott<\/li>\n\n\n\n<li>Jesus Christus<\/li>\n\n\n\n<li>Kirche und Gemeinde<\/li>\n\n\n\n<li>Die Bibel<\/li>\n\n\n\n<li>Religionen und Weltanschauungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im katholischen Religionsunterricht unserer Schule vermitteln wir ein Grundwissen \u00fcber den Glauben der katholischen Kirche sowie anderer Konfessionen und Religionen.<br>Wir erm\u00f6glichen den Kindern Begegnungen mit vielf\u00e4ltigen Formen des gelebten Glaubens und einen Raum der Besinnung, in dem sie Gef\u00fchle wie Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Trauer \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Die spirituelle Dimension des Lebens kann sp\u00fcrbar werden.<br>Uns ist es wichtig, Respekt und Toleranz im menschlichen Miteinander zu leben, unsere Natur und Umwelt zu achten und schlie\u00dflich die Urteilsf\u00e4higkeit der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bei religi\u00f6sen und ethischen Fragen anzuleiten.<br>Auch der Symbolsprache des christlichen Glaubens begegnen wir in jedem Schuljahr gezielt, um das Symbol mit Inhalt zu f\u00fcllen und die Mehrdimensionalit\u00e4t wahrzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So setzen wir unsere Ziele im Unterrichtsalltag um:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir arbeiten in allen Jahrg\u00e4ngen zwar ohne Religionsbuch, aber aktuelle Religionsb\u00fccher liegen in Klassenst\u00e4rke zum Ausleihen vor.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Der Unterricht erfolgt auf der Grundlage des Lehrplans unter Beachtung der von der Fachkonferenz Religion erstellten Unterrichtsvorgaben.<\/li>\n\n\n\n<li>Bilderb\u00fccher finden als Gespr\u00e4chsimpuls oder als Leitfaden durch eine Einheit ihren Einsatz.<\/li>\n\n\n\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige Gotteswortfeiern bzw. Eucharistiefeiern an verschiedenen Orten unter Mitwirkung des Seelsorgeteams der Pfarrgemeinde St. Willibrord:<br>Einschulungswortgottesfeier, Erntedankfeier auf dem Acker, Fahrradsegnung nach der Radfahrpr\u00fcfung auf dem Schulhof, St. Martinsfest verbunden mit einer Spende f\u00fcr die Klever TAFEL, Adventsfeiern in der Schule, Weihnachtswortgottesfeier, Johanna Sebus-Wortgottesfeier, Aschermittwochsgottesdienst zu Beginn der Fastenzeit, Mitfeiern des Dankgottesdienstes f\u00fcr die Erstkommunionkinder, Abschlussgottesdienst<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-decoration:underline\"><strong>So \u00fcberpr\u00fcfen wir, ob unsere Ziele erreicht wurden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Uns ist es ganz wichtig zu betonen, dass die pers\u00f6nlichen religi\u00f6sen \u00dcberzeugungen, die religi\u00f6se Haltung und die religi\u00f6se Praxis der Kinder nicht Gegenstand der Leistungsbewertung sind. Auch angestrebte Haltungen und Werturteile entziehen sich einer unmittelbaren Lernerfolgskontrolle. Durch die manchmal sehr pers\u00f6nlichen, existentiellen Themen (wie z.B. Tod) wahren wir uns Freir\u00e4ume in der Leistungsbewertung.<br>Neben punktuellen Lernerfolgskontrollen werden im Allgemeinen alle m\u00fcndlichen, schriftlichen und praktischen Leistungen beurteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei stellen wir uns bei der Betrachtung der Kompetenzen folgende Fragen:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Werden eigene Fragen zu Religion und Glauben gestellt und sie sinnvoll in den Unterricht eingebracht?<\/li>\n\n\n\n<li>Wird mit anderen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern nach Antworten gesucht?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist der Beitrag sachlich und inhaltlich angemessen?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie aktiv bringt sich das Kind in den Religionsunterricht mit ein?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie sorgf\u00e4ltig werden Produkte, sei es Ausstellungsst\u00fccke oder auch die Mappe, erstellt?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie nachhaltig wird das Gelernte gespeichert und kann in neuen Lernsituationen einbezogen werden?<\/li>\n\n\n\n<li>Werden fachspezifische F\u00e4higkeiten und Arbeitsformen selbstst\u00e4ndig angewandt?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Schwerpunkte unserer weiteren Arbeit (Stand: September 2024)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nun steht die Erarbeitung der neuen Unterrichtsvorgaben auf der Basis des Neuen Lehrplans an. Dazu wurden schon Fortbildungen besucht. Unser Ziel ist es unter Ber\u00fccksichtigung der personellen Lehrerinnensituation Absprachen zu treffen und Inhalte herauszusuchen, die f\u00fcr alle tragbar und umsetzbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#\">Nach oben<\/a><br><br class=\"\u201cclear\u201c\"><br class=\"\u201cclear\u201c\"><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dieser Seite finden Sie die Leitgedanken zu den einzelnen F\u00e4chern. Sie enthalten unsere Gedanken und Vorgaben zu allen Bereichen und sind ein Auszug aus unserer t\u00e4glichen Arbeit. DeutschMatheSachunterrichtEnglischMusikKunst\/TextilgestaltungSportReligion Deutsch Vorwort: Der Deutschunterricht ist \u00fcberwiegend integrativ und f\u00e4cher\u00fcbergreifend angelegt. Die Inhalte orientieren sich dabei u.a. an dem Tinto-Lehrwerk und den Sachunterrichtsthemen, den Alltagserfahrungen der Kinder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/15368"}],"collection":[{"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15368"}],"version-history":[{"count":39,"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/15368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15486,"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/15368\/revisions\/15486"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/gs-rindern.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}